Der Klavierauszug zu Bachs Violinkonzert a-moll basiert auf der Urtextausgabe im Rahmen der Neuen Bach-Ausgabe. Die Violinstimme blieb unverändert und ist mit dem Abdruck in der Neuen Bach-Ausgabe identisch. Die Klavierbearbeitung orientiert sich streng am Original und ist dabei klaviertechnisch so gehalten, dass sie für die Einstudierung einer konzertanten oder kammermusikalischen Darbietung ebenso gut geeignet ist wie für das Musizieren im häuslichen Kreis.

Die drei Violinkonzerte BWV 1041–1043 zählen heute zu den bekanntesten und beliebtesten Instrumentalwerken Johann Sebastian Bachs; zugleich gehören sie zu den Standardwerken des Konzertrepertoires.