Franz Schubert schrieb die Sonate in a-moll für Arpeggione und Klavier D 821 im Jahr 1824 auf Anregung des Wiener Künstlers Vinzenz Schuster. Diese Ausgabe stützt sich auf den Urtext der Neuen Schubert-Ausgabe, wobei die Klavierpartitur identisch mit der Gesamtausgabe bzw. mit Schuberts Original für Arpeggione und Klavier geblieben ist, und die Solo-Stimme für die Praxis eingerichtet wurde. Dies ermöglicht den Spielern, alle Abweichungen zwischen Original und Bearbeitung nachzuvollziehen.