Dieter Mack, Jahrgang 1954, schreibt zu seinem Orgelzyklus: „Die Orgel steht als Objekt selbst im Vordergrund: Akustische Eigenschaften, des Raumes, des Instruments im weitesten Sinne, aber auch der Interpret als Mittler zwischen diesem Objekt und dem Hörer sind Ausgangspunkte für diese Komposition.“ Die spieltechnisch anspruchsvollen Stücke können auch einzeln aufgeführt werden und eignen sich für einen Gottesdienst mit modernen Klängen ebenso wie für ein Konzertprogramm.