Das viersätzige Werk verlangt einen versierten Interpreten, dem dankbare Aufgaben anvertraut werden. Die Musik ist dem lnstrument „auf den Leib“ geschrieben: ariose, rezitativische und capriccioartige Abschnitte verleihen der komplexen Ton- sprache eine selten zu hörende Ausdrucksvielfalt und geradezu prismatische Farbigkeit.

Uraufführung am 10. April 1992 in Darmstadt, Tage für Neue Musik und Musikerziehung: Justus Grimm