Jean-Baptiste Bréval (1753–1823) war Mitglied im Orchester der Pariser Oper und ein sehr aktiver Komponist: Zu seinen Werken zählen Cellokonzerte, Streichquartette, Komische Opern sowie ein Schulwerk für Violoncello. Bekannt geworden ist er aber hauptsächlich durch sein op. 40/1, die vorliegende Sonate in C-Dur. Sie ist zum Klassiker der Unterrichtsliteratur geworden, auch in Bearbeitungen für andere Instrumente. Die beiden Sätze (Allegro und Rondo Grazioso) sind auch für separate Aufführungen geeignet. Die C-Dur-Sonate gehört zur Grundausstattung junger Cellisten.