Auf die „Apocalipsis cum figuris“, Albrecht Dürers Apokalypsen-Darstellung in vierzehn Bildtafeln von 1498, nimmt Philipp Maintz‘ Konzert „de figuris für orgel und großes orchester“ Bezug. Es entsteht „ein großes, fast als ‚symphonisch‘ zu bezeichnendes Tableau fließender Übergänge und Perspektivwechsel, wie man es vielleicht erlebt, wenn man sich vor- und zurückblätternd, betrachtend in diesen Apokalypse-Holzschnitten verliert“.