Die jetzt beigelegte zweite Violinstimme enthält Vereinfachungen des virtuosen Violinparts sowie Fingersätze und Bogenstriche, die wahrscheinlich von Josef Slawjk stammen. Auf Josef Slawjk, ein Geiger mit dem Schubert mehrfach zusammenarbeitete, geht auch die Erstaufführung des Werkes im Januar 1828 zurück.

- Erweitert durch eine zusätzliche Violinstimme nach der Erstausgabe (1850)
- Mit einem neuen Vorwort von Werner Aderhold