"Insbesondere mit der anwachsenden digitalen Verfügbarkeit dieser Quellen aber wird Bobeths materialreicher Band mit seinen weitreichenden analytischen, historischen und methodischen Untersuchungen in den kommenden Jahren zweifellos einen gewichtigen Teil zu der von ihr erhofften Fortführung der Erforschung mittelalterlicher Repertoires in linienloser Neumennotation beitragen."
(Die Musikforschung 2/2015)