Kreneks Musik zu einem Gedicht des Dadaisten Hans Arp zeichnet sich, typisch 1920er Jahre, durch einen radikalen Traditionsbruch mit der Romantik aus, was schon die Instrumentation u. a. mit Trompete, Saxophon und Schlagwerk ahnen lässt.
Die Musik ist genauso frech-provokant und lakonisch wie der Text des Gedichtes. Diese Krenek-Miniatur, ein höchst lebendiges Dokument aus einer wilden, innovativen Kulturepoche, ist ein Highlight für jedes thematische Ensemblekonzert!