Mit Christopher Hogwoods neuer Edition von Elgars beliebter Serenade liegt zum ersten Mal eine wissenschaftlich-kritische Ausgabe dieses Werkes vor. Wie auch bei anderen Kompositionen Elgars fallen in den bisherigen Ausgaben der Serenade die große Anzahl von Diskrepanzen und Uneinheitlichkeiten zwischen Partitur und Stimmen sowie Unklarheiten bei ‚ Divisi- ‚ und ‚ Unisono’ -Passagen auf. Nicht zuletzt auf der Basis von Elgars Fassung des Werkes für Klavier zu vier Händen – der ursprünglichen Fassung – sowie der kürzlich gefundenen autographen Partitur des ersten Satzes hat der Herausgeber diese Unstimmigkeiten beseitigt.

Die Ausgabe wird darüber hinaus durch eine Faksimile-Seite bereichert, die den ursprünglichen Schluss des dritten Satzes wiedergibt, sowie durch ein informatives Vorwort und einen Kritischen Bericht.


- Erste Urtext-Edition des beliebten Werkes für Streichorchester
- Mit Faksimile-Seiten