Karl Hoyer (1891-1936), hochgeschätzter Schüler von Max Reger und Thomaskantor Karl Straube , war unter anderem Professor am berühmten Leipziger Kirchenmusikalischen Institut.

Nachdem seine Choralvorspiele op. 57 bisher lediglich in Bibliotheken oder Antiquariaten greifbar waren, wird nun mit Band III der insgesamt vierbändigen Edition ein weiterer Teil dieser bedeutenden Sammlung wieder allgemein zugänglich.

Formale Vielfalt, praktikable Kürze und gemäßigte technische Anforderungen charakterisieren die zu Hoyers Lebzeiten in Organistenkreisen einschlägig bekannten Werke aus der Zeit des Übergangs zwischen Spätromantik und Orgelbewegung. Gegenüber der Erstausgabe wurden die Tonarten denen des „Evangelischen Gesangbuchs“ und des „Gotteslobs“ angeglichen. Jedem Teilband werden praxisnahe Verzeichnisse (analog „EG“ und „Gotteslob“) beigegeben.


- Choralvorspielsammlung aus der Zeit zwischen Spätromantik und den Anfängen der Orgelbewegung
- Passende Tonarten zu EG und Gotteslob
- Hoher Repertoirewert