Das „Quintett G-Dur“ hatte bei seiner Uraufführung am 18. März 1876 noch fünf Sätze – mit dem Intermezzo aus seinem „Streichquartett e-Moll“ (1870) als zweitem Satz.
Später hat der Komponist dieses Intermezzo dem Werk wieder entnommen, es ausgeweitet und als selbstständiges „Notturno“ für Streichorchester op. 40 veröffentlicht.

In seiner Urfassung ist das Intermezzo in der Partitur der vorliegenden Ausgabe, die auf der „Gesamtausgabe der Werke Antonín Dvoráks“ basiert, als Anhang enthalten.
Als Hauptquelle der vorliegenden Edition dient die Erstausgabe aus dem Jahr 1888, für die Dvorák das Werk einer Revision unterzogen hatte.

• Dvoráks berühmtes Quintett mit Kontrabass jetzt bei Bärenreiter
• Neues, ausführliches Vorwort des Dvorák-Forschers David Beveridge (engl./tsch./dt.)
• Notentext auf Grundlage der „Gesamtausgabe der Werke Antonín Dvoráks“, Band IV/8