Mit diesem Band beginnt Bärenreiter mit der Herausgabe von Schuberts sämtlichen Werken für Klavier zu vier Händen in kritisch-praktischen Urtext-Editionen.

Er enthält Schuberts späte, zwischen 1826 und 1828 komponierte Werke, die zu den bedeutendsten für diese Besetzung überhaupt zählen. Hinweise zur Aufführungspraxis von Mario Aschauer und eine unter spielpraktischen Aspekten getroffene Auswahl aus dem Kritischen Bericht der „Neuen Schubert-Ausgabe“ runden diese Edition ab, die die Kompositionen in lesefreundlicher Partituranordnung präsentiert.

- Herausgegeben auf der Grundlage der „Neuen Schubert-Ausgabe“
- Kritisch-praktische Urtext-Edition auf dem neusten Stand der Forschung, mit Hinweisen zur Aufführungspraxis von Mario Aschauer
- Eingehendes Vorwort (dt./engl.) und Kritischer Kommentar (engl.)
- Praktische Wendestellen

Inhalt
„Variationen über ein Thema aus der Oper“ „Marie“; von L. J. Ferdinand Hérold op. 82,1 ( D 908) / „Fantasie in f“ op. 103 (D 940) / „Allegro in a“ op. post. 144 (D 947) / „Rondo in A“ op. post. 107 (D 951) / „Fuge in e“ op. post. 152 (D 952)