Das Buch macht auf einen in seiner Vielfalt weitgehend unbekannten Werkbestand neugierig. Die handbuchartige Systematik ermöglicht es, sich über viele der rund 250 Sonaten in Einzelkapiteln gezielt zu informieren, zugleich wird die Entwicklung der Cellosonate im 19. Jahrhundert nachgezeichnet und durch Analysen gestützt. Eine Bestandsliste sämtlicher Cellosonaten sowie umfangreiche Anhänge zu den wichtigsten Cellisten und Lehrwerken für Violoncello machen das Buch zu einem Nachschlagewerk für Musiker, die auf der Suche nach Werken für ihre Konzerte sind.